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Wettbewerbsvorteil durch Weiterbildung

Heute wird es für Arbeitnehmer immer wichtiger, sich während ihres Berufslebens kontinuierlich weiterzubilden. Sei es, um neues Fachwissen und Fähigkeiten zu erwerben, oder auch, um mit einem besseren Abschluss die Karriere zu fördern. Wichtig sind dabei vor allem die Qualität der Ausbildung und die Möglichkeit, die Weiterbildung ohne eine Unterbrechung der Berufstätigkeit absolvieren zu können.

BSH setzt auf berufsbegleitende Weiterbildung

Knapp 1 Million Herde und Kochfelder, so genannte Mulden, verlassen jährlich die Produktion der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH – kurz BSH genannt – im oberbayrischen Traunreut. Der Entwicklungs- und Produktionsstandort entspricht nicht nur modernsten Anforderungen an ergonomische Arbeitsplätze, sondern setzt auch in Bezug auf Energieund Ressourcenverbrauch neue Maßstäbe. Mit über 2.000 Mitarbeitern beweist der BSH-Standort, der seit über 60 Jahren besteht, dass man in Deutschland erfolgreich Hausgeräte für den europäischen Markt entwickeln und produzieren kann.

Eine Spitzenposition als attraktiver Arbeitgeber wird der BSH auch von der Corporate Research Foundation (CRF) bescheinigt. Bereits zum neunten Mal hatte die CRF die Unternehmen mit den besten Arbeitsbedingungen in Deutschland gesucht. Unter rund 100 qualifizierten Kandidaten platzierte sich die BSH mit dem 4. Platz für Ingenieure in der Spitzengruppe und erhielt das Zertifikat „Top-Arbeitgeber Deutschland 2011“. In vier von fünf geprüften Einzelkategorien erreichte der Hausgerätehersteller 4,5 von 5 möglichen Sternen. „Wir wollen nicht nur die am besten geeigneten Mitarbeiter für unser Unternehmen gewinnen, wir wollen auch, dass sie bei uns die Rahmenbedingungen vorfinden, in denen sie sich so entwickeln und einbringen können, wie es ihren individuellen Stärken und Wünschen entspricht – und zwar über das ganze Berufsleben hinweg“, erklärt Joachim Ries, Leiter des Zentralbereichs Personal der BSH.

„Ein schönes Beispiel dafür ist das esocaet-Konzept des berufsbegleitenden Studiums zum Master of Engineering“, ergänzt Dan Neumayer, der bei der BSH im Produktbereich Herde für die Simulation zuständig ist. weiterlesen

Weitere Referenzen

Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Länder fördern Ihre Mitarbeiter bei der Teilnahme am Masterstudiengang Applied Computational Mechanics. Nachfolgend eine Auswahl von Ihnen: